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Mediation

Interkulturelle Mediation



  • Die Interkulturelle Konfliktmediation versucht zwischen mindestens zwei Parteien einen Sachkonflikt, der sich in vermeintlich ethnisch?kulturellen Unterschieden begründet in einen grösseren Kontext zu stellen, um gemeinsam eine zukunftsorientierte und konsensuale Lösung zu finden.
    Im Vordergrund stehen dabei z.B. die Auseinandersetzung mit den eigenen Werten und Normen, die „Konfliktkulturen“ der Parteien, nonverbales Verhalten oder der Umgang mit Emotionen sowie auch strukturelle Konfliktdimensionen. Ziel der Interkulturellen Mediation ist es Respekt und Verständnis für die Werte und Bedürfnisse des jeweils anderen zu schaffen.

  • Der Arbeitsbereich der interkulturellen Mediation umfasst die Bereiche Schule, Jugend- Sozialarbeit, Bildung, Wohnen, Arbeit/Beschäftigung, Familie, Gesundheit, Gemeinwesen, Quartierarbeit, kommunale Verwaltung etc.

  • Bei Bedarf kann ein/e interkulturelle/r Übersetzer/in beigezogen werden. Die Kosten dafür gehen zu Lasten der Parteien.
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